Gastbeitrag von Thomas Klußmann: Erfolgreiches E-Mail-Marketing – 7 Tipps: So wird dein Newsletter geöffnet


Erfolgreiches E-Mail-Marketing – 7 Tipps: So wird dein Newsletter geöffnet!

Das kennst du doch sicherlich auch – du hast das Gefühl dein Newsletter ist On-Top und trotzdem wird er nicht geöffnet? Zumindest nicht in dem Umfang wie du dir das wünscht? Dann habe ich jetzt eine Überraschung für dich. Ich konnte Thomas Klußmann dazu gewinnen das er mir zu diesem Thema einen Gastbeitrag verfasst und uns seine besten Tipps gibt, damit auch deine Newsletter in Zukunft eine höhere Öffnungsrate haben.

 

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E-Mail-Marketing ist vor allem aufgrund seiner hohen Effektivität einer der erfolgreichsten und beliebtesten Kommunikationskanäle. Beliebt ist der Marketing- Kanal vor allem wegen seiner hohen Reichweite und seines geringen Preises gegenüber anderen Direktmarketing-Formen wie beispielsweise klassischen Werbebriefen. Aber auch andere Kampagnen-Ziele lassen sich mit E-Mail-Marketing sehr gut erreichen. Es können so beispielsweise zusätzliche Conversions erzielt und die Kundenbindung gestärkt werden. E-Mail-Marketing bietet großes Potenzial. Vorausgesetzt, man macht es richtig. Denn E-Mails verschicken kann jeder. Doch die Kunst hohe Öffnungs- und Klickraten zu erzielen ist deutlich schwieriger und erfordert einiges an Knowhow.

Laut der diesjährigen E-Mail-Marketing-Benchmark-Studie von Inxmail beträgt die durchschnittliche Öffnungsrate lediglich 30,6%. Auch wenn die Öffnungsrate im Vergleich zu dem Jahr davor um 1,1% gestiegen ist, so ist sie doch immer noch gering, wenn man sich überlegt, dass beinahe 70% aller E-Mails ungeöffnet im Papierkorb landen. Damit dir nicht dasselbe mit deinen Newslettern passiert, haben wir heute 7 Tipps zusammengestellt, die dir dabei helfen sollen, deine Öffnungs- und Klickraten zu steigern.

  1. Gestaltung der Betreffzeile

Von allen Werkzeugen im E-Mail-Marketing ist die Betreffzeile das Wichtigste. Von ihr ist abhängig, ob der Empfänger den Newsletter öffnet, ihn als Spam einstuft oder ihn direkt in den Papierkorb verschiebt. Erfolgreiches E-Mail Marketing funktioniert nur mit einer gut formulierten, die Neugier weckende Betreffzeile, die den Inhalt deines Newsletters möglichst passend, aber kurz und prägnant beschreibt. Denn die meisten E-Mail-Programme können die Betreffzeile ab einer gewissen Länge nicht mehr vollständig anzeigen. Zur perfekten Länge der Betreffzeile gibt es mehrere Studien, die jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind. Alle Ergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass die Betreffzeile eine Länge zwischen 40 und 50 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten sollte.

Auf das Wort „Newsletter“ solltest du verzichten, denn es ist bewiesen, dass dieses Wort die Klickrate senkt. Rabattcodes und Gutscheine (10% auf Jacken), eine zeitliche Begrenzung (15% auf Uhren bis zum 22.11.2016) sowie Tipps haben jedoch einen positiven Effekt auf die Öffnungsrate deines Newsletters.

Verschiedene Mail-Clients können Sonderzeichen nicht richtig darstellen und es kann zu Darstellungsfehlern kommen. Darstellungsfehler können jedoch den professionellen Eindruck eines Unternehmens schmälern, weshalb du möglichst auf Sonderzeichen verzichten solltest.

Neben der Betreffzeile zeigt der E-Mail-Dienst im Regelfall auch den Absender an. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass dieser personalisiert ist, sodass die Empfänger direkt einen Ansprechpartner haben, den sie bei Problemen und Fragen kontaktieren können. Des Weiteren sollte der Absender bestenfalls aus zwei Wörtern bestehen.

  1. Inhalt und Design des Newsletters

Die Ansprache deines Newsletters sollte möglichst persönlich sein. Das bedeutet, dass du auf Anreden wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ in jedem Fall verzichten solltest, wenn dir der Name des Empfängers bekannt ist. Dieser kann meist auch leicht über die E-Mail-Adresse herausbekommen werden.

In deinem Newsletter solltest du darauf achten, dass du deinen Lesern einen Mehrwert bietest, denn auch hier gilt: Content is King. Lange Passagen mit Eigenwerbung sollten aus diesem Grund vermieden werden. Achte deshalb darauf, dass du deinen Newsletter-Abonnenten zu 90% hilfreiche Informationen zur Verfügung stellst und nur 10% des Platzes für die Promotion deiner Dienstleistung oder deines Produktes nutzt.

Deine zu bewerbenden Produkte solltest du in jedem Fall im Above-the fold- Bereich platzieren. Das ist der Bereich, der dem Leser direkt beim Öffnen des Newsletters ins Auge fällt und bei dem der Abonnent nicht weiter nach unten scrollen muss. In diesem Bereich sollten sich deine wichtigsten Informationen inklusive eines Call-to-Action (Handlungsaufforderung) befinden. Biete deinen Lesern ein Buch, ein E-Book oder ein kostenfreies Webinar oder Seminar an.

Zwar steht der Inhalt deines Newsletters klar im Vordergrund, jedoch trägt auch die grafische Gestaltung deines Newsletters zum Erfolg oder Misserfolg bei. Versuche deshalb auf eine klare Struktur zu achten und füge Bilder ein, um deinen Text optisch schöner zu gestalten und den Lesefluss zu erleichtern. Arbeite auch mit farbigen Highlights und baue Kontraste ein. Vor allem der Call-to-Action sollte sich vom Rest des Textes deutlich abheben.

  1. Optimierung für mobile Endgeräte

notebook-647761_1280Die Anzahl der Smartphone- und Tablet-Nutzer ist in den letzten Jahren rapide gestiegen und damit auch die Anzahl der Menschen, die ihre E-Mails unterwegs von mobilen Endgeräten aus abrufen. Mittlerweile wird mehr als die Hälfte der E-Mails von mobilen Endgeräten aus gelesen.

Das Öffnen von Newslettern, die nicht für mobile Endgeräte optimiert wurden, kann jedoch zu Darstellungsfehlern führen, was den Nutzer verärgern kann und die Professionalität schmälert. Um einer schlechten Lesbarkeit, nicht zu öffnende Bilder oder einem abgeschnittenen Text entgegenzuwirken, solltest du auf jeden Fall auf Responsive Design setzen. Responsive Design sorgt dafür, dass deine E-Mails nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf mobilen Endgeräten fehlerfrei dargestellt werden.

  1. Zusammenstellung des richtigen E-Mail Verteilers

Bevor du erfolgreiches E-Mail-Marketing betreiben kannst, musst du eine Empfängerliste zusammenstellen. Um neue Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, kannst du Erstbesuchern deiner Seite beispielsweise einen Gutschein anbieten, den du ihnen zuschickst, sobald sie die Newsletteranmeldung bestätigt haben. In Deutschland musst du vor dem Versenden deines Newsletters jedoch die Zustimmung der potenziellen Leser einholen. Das kannst du mit einem Double-Opt-In Formular auf deiner Webseite oder deinem Blog. Erst nach der mit einem Klick erfolgten Bestätigung, dass der Kunden den Newsletter auch wirklich erhalten möchte, ist es dir gestattet, ihn in deinen Newsletter-Verteiler aufzunehmen.

  1. Versandzeitpunkt

Viele Studien beschäftigen sich mit dem perfekten Versandzeitpunkt für E-Mails. Während einige Experten der Meinung sind, der beste Versandzeitpunkt läge abends zwischen 20 und 22 Uhr, kommen andere zu dem Ergebnis, dass die Öffnungswahrscheinlichkeit von E-Mails morgens sehr viel höher ist. Eine Aussage über einen allgemeinen besten Versandzeitpunkt zu treffen ist demnach nicht möglich. Den besten Versandzeitpunkt kannst also nur du selbst herausfinden. Er variiert je nach Zielgruppe und Branche. Der einfachste Weg, deinen besten Versandzeitpunkt herauszufinden, besteht darin, Newsletter an verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten zu verschicken und zu analysieren, wann die höchste Öffnungsrate erzielt wurde.

  1. Möglichkeit zum Abmelden bieten

Natürlich möchte kein Unternehmer, dass sich seine Abonnenten vom Newsletter abmelden. Doch man kann schließlich niemanden zwingen, einen Newsletter zu erhalten, geschweige denn ihn zu lesen. Außerdem bringen dir Abonnenten nichts, die sich nur darüber ärgern, weiter E-Mails von dir zu bekommen, obwohl sie diese jedes Mal ungeöffnet in den Papierkorb verschieben. Unerwünschte E-Mails, die beim Kunden landen, bringen also weder dir noch deinem Abonnenten etwas. Aus diesem Grund solltest du deinen Abonnenten immer anbieten, sich aus dem Newsletter-Verteiler auch wieder austragen zu können.

  1. Newsletter testen- Auswerten und optimieren

Damit du die Austragungsquote deines Newsletters so gering wie möglich halten kannst, solltest du deine Newsletter regelmäßig testen. Vor dem Versenden ist es daher unumgänglich den Newsletter auf Grammatik- und Rechtschreibfehler sowie Darstellungsfehler zu überprüfen. Nach einer E-Mail-Marketing-Kampagne kannst du deine Öffnungs- und Klickrate deiner E-Mail analysieren und so den besten Zeitpunkt zum Versenden deines Newsletters finden. Sinkt die Öffnungsrate und/oder Klickrate deines Newsletter immer weiter, solltest du die Betreffzeile sowie deinen Inhalt ggf. optimieren. Nur mit regelmäßigen Tests kannst du dauerhaft erfolgreiches Marketing betreiben.

Über den Autor

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Thomas Klußmann ist seit 2011 Gründer und Geschäftsführer der Gründer.de GmbH in Köln. Sein Unternehmen berät Startups, Unternehmer, KMUs und Selbstständige rund um die Themen Gründung, Selbstständigkeit und Erfolg. Bereits seit 2002 setzt der Entrepreneur seinen Schwerpunkt auf Online-Marketing und hat vor der Gründung seiner eigenen Firma bereits fundierte Fachkenntnisse bei sieben verschiedenen Unternehmen gewinnen können. Thomas Klußmann veranstaltet auch Gründercoachings, Events und Webinare. Insgesamt nahmen bereits über 40.000 Personen an den Online- und Offline-Events des Online-Marketing Experten teil. Unter anderem ist er auch Initiator der Contra, der Conversion und Traffic Konferenz, die seit 2013 jährlich stattfindet und seitdem stetig gewachsen ist.

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

 

E-Mail-Marketing-Benchmark-Studie von Inxmail

kostenfreies Webinar

Content is King

Thomas Klußmann

Gründer.de GmbH

Contra, der Conversion und Traffic Konferenz

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Über Karin Fortschegger

Hallo liebe Internet-User und Internetbegeisterte!

Sie wollen sicher wissen mit wem Sie es auf dieser Seite zu tun haben? Ich heiße Karin Fortschegger und ich komme aus dem schönen Urlaubsort Mallnitz in Kärnten/Österreich.

Ich bin 55 Jahre jung und stolze Mutter von zwei rEwachsenen Kindern und zwei wundervollen Enkelkindern . Ich betreibe in meinem Heimatort eine kleine Privatzimmervermietung für Gestresste und Erholungssuchende (besuchen Sie meine Webseite: http://www.haus-anika.at) und bin hauptberuflich als Subunternehmer im Transportgewerbe tätig.

Ich liebe das Internet, umgebe mich gerne mit erfolgreichen und netten Menschen und betreibe zusätzlich ein Internet-Business mit verschiedenen Business-Portalen und Webprojekten sowie Vermarktung erfolgreicher Informationsprodukte. Ich bin begeisterter Affiliate sehr erfolgreicher Produkte und möchte Ihnen gerne auf dieser Seite mit Ihnen meine eigenen Erfahrungen als Internet-marketer und Affiliate teilen um in Form von Erfahrungsberichten Ihnen eventuelle Kaufentscheidungen zu erleichtern.

Nach meinen 2 Hauptberufen – welche mich sehr begeistern aber auch sehr stark fordern – ist dies ein idealer Ausgleich und ein heißgeliebtes Hobby von mir.

Ich bin ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch, lese gerne gute Bücher (Napoleon Hill, Bodo Schäfer, Joseph Murphy, Rene Egly, Alex Rusch usw.) bin ein begeisterter Hörbuch-Fan was meine Arbeit im Auto und den langen Fahrzeiten erlebnisreicher macht und lerne gerne jeden Tag Neues dazu und bin deshalb immer auf der Suche nach „Gleichgesinnten“ welche mit mir den Weg des „Erfolges“ gehen.

Ich freue mich auf jeden Tag der mich in meiner Lebensweise bestärkt und glücklich macht und mich auf meiner Lebensleiter erfolgreich weiterbringt.

Herzlichst Ihre
Karin Fortschegger

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